Brunner Kultur Club


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AKTUELLE FOTOS:
  • Adventabend - heiter, besinnlich, gemütlich

  • Die Kinderzauberflöte

  • Tagesausflug für Mitglieder und Gäste

  • Der Nussknacker - Busfahrt nach Bratislava

    Alle Jahre wieder kommt zu Weihnachten das beliebte Familienmärchen „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski auf die Bühne. Das Ballett gilt als der Klassiker schlechthin. Die Geschichte eines jungen Mädchens fasziniert Jung und Alt.
    Der Inhalt: Im Mittelpunkt des Balletts steht Clara. Sie bekommt am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Droßelmeier einen Nussknacker geschenkt. In der Nacht träumt sie von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Mit ihrer Hilfe siegt der Nussknacker, der sich danach in einen Prinzen verwandelt und mit Clara in das Reich der Süßigkeiten reist. Dabei geht es über den dichten Tannenwald zum Schloss Zuckerberg, wo die dort residierende Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein großes Fest veranstaltet.
    Zuletzt erwacht Clara aus ihrem Traum.

    Für knapp zwei Stunden wird man aus dem Alltag in die romantische und fantasievolle Welt der Träume entführt.

    Gespielt wird in der „alten“ Oper, dem im Neorenaissance Stil erbauten, denkmalgeschützten historischen Bau des slowakischen Nationaltheaters im Stadtzentrum von Bratislava.
    Von Brunn führt die Busfahrt vorbei an den Ausgrabungen des Römercastells Carnuntum nach Bratislava. Dort werden Sie von unserem Reiseführer in ein gutes Restaurant zum Abendessen geführt. Anschließend erleben Sie die fantasievolle Geschichte einer Weihnachtsfeier im schönsten und erfolgreichsten Ballett-Märchen aller Zeiten.

    Freitag, 13. Dezember 2019
    Abfahrt von der Volksschule Brunn um 14:30 Uhr
    Rückkehr nach Brunn ca 21:30 Uhr

    Teilnahmegebühr: € 85,-
    AKNÖ-, BKC-, CCB- und ÖGB-Mitglieder: € 80,-

    Anmeldung mit Name und Adresse entweder per Mail unter office@bkc.cc - oder telefonisch unter 0676 – 35 72 477

    (Bitte gültigen Reisepass oder Personalausweis mitnehmen)

  • Via de la Plata - Der schönste Jakobsweg

    Zu Fuß von Sevilla nach Santiago de Compostela - Impressionen eines Pilgers

    Begeben Sie sich mit „Ernesto“ Mischer auf eine lange Pilgerreise auf der Via de la Plata. Diese führt von Sevilla in Andalusien bis nach Santiago de Compostela in Galicien. Dieser Jakobsweg ist eine echte Herausforderung. Man kämpft, flucht und ist mehrmals kurz davor, aufzugeben. Aber er hat einen interessanten Verlauf, ist ursprünglich und landschaftlich besonders reizvoll. Impressionen, die den Pilger immer wieder dazu bewegen, die Wanderung fortzusetzen. Letztendlich sind die langen und beschwerlichen Durststrecken auf einem Camino meistens auch Quelle großer Inspiration. Denn was braucht man mehr, als den Himmel über sich und den Weg unter den Füßen. Die exzellenten Bilder in dieser Multivisionsshow dokumentieren die Faszination dieser Pilgerreise.
    Nada más pido: el cielo sobre mi y el camino bajo mis pies.

    Multivisionsshow von und mit „Ernesto“ Mischer
    Dienstag, 14 Jänner 2020
    Festsaal BRUNO – Raum 105
    Franz Weiss-Platz 7
    2345 Brunn am Gebirge
    Beginn: 19:30 Uhr
    Einlass: 18:30 Uhr
    Eintritt: Freie Spende
    Freie Platzwahl

  • Funkelnde Inspirationen

    Autorenlesung mit musikalischer Begleitung

    Brunner Autoren und Autorinnen lesen aus selbst geschriebenen Manuskripten Heiteres, Besinnliches, Skurriles – eine bunte Vielfalt an Beiträgen. Lauschen Sie Satirikern, Dichtern, Literaten, Poeten, oder einfach nur Geschichtenerzählern.
    Begleitet werden die Lesungen von passenden Musikstücken, gespielt von Schülerinnen und Schülern des Musikschulverbandes Brunn am Gebirge / Maria Enzersdorf

    Donnerstag 13. Februar 2020
    Brunner Heimathaus
    Leopold Gattringerstraße 34
    2345 Brunn am Gebirge
    Beginn: 15:30 Uhr
    Einlass: 15:00 Uhr
    Eintritt: Freie Spende

  • Adventabend - heiter, besinnlich, gemütlich

    Das Restaurant im Golf & Country Club Brunn (GCC) bot auch heuer wieder den idealen Rahmen für einen stimmungsvollen Adventabend. Bereits zum 5. Mal setzten der GCC und der Brunner Kultur Club (BKC) in der Vorweihnachtszeit gemeinsam ein Zeichen mit einer Spendenaktion für in Not geratene Menschen.
    Ing Roman Kreitner, Vorstandsdirektor im Golfclub, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Dr. Andreas Linhart und Pfarrer Dechant Mag. Adolf Valenta.
    Der Saal war sehr gut besucht. Die aus Brunn stammende Sopranistin Viktoria Car sorgte mit kräftiger Stimme für gute Stimmung. Begleitet wurde sie von Jelena Davidovic auf der Harmonika. Christian Brandauer und Thomas Klein lasen weihnachtliche Geschichten vor.
    Der Eintritt war frei und die gute Stimmung im Saal schlug sich auf die Spendenfreudigkeit der Besucher nieder. Ein Scheck über € 3.700,- konnte an die Organisation „Mission Possible“ übergeben werden.
    Die Küche bot köstliche Speisen und Getränke und der Abend ging nach dem offiziellen Teil nahtlos über in ein gemütliches Beisammensein in angenehmer Clubatmosphäre.
    Dank gebührt allen Mitwirkenden und Organisatoren.

  • Die Kinderzauberflöte

    Ausverkauft war die Vorstellung „Die Kinderzauberflöte“ am 19. September im Raum 105 des BRUNO-Ortszentrums. Die Zauberflöte ist natürlich die ideale Kinderfalle. Kaum ein Werk der abendländischen Kultur scheint so kindgerecht zu sein wie sie.
    Je älter Musikfreunde werden, desto verworrener und irrealer erscheint ihnen die Handlung. Je jünger die Kinder sind, desto weniger Probleme haben sie, sich nicht an den inhaltlichen Brüchen in Emanuel Schikaneders Libretto zu stören. Sie nehmen die Geschichte der Königin der Nacht, des Vogelhändlers und des Prinzen und der Prinzessin für bare Münze. Entsprechend begeistert war der Zuspruch des jungen Publikums. Gernot Kranner und Axel Ramerseder haben das Mitsing-Musical kindgerecht auf eine Aufführungsdauer von etwa einer Stunde zurechtgeschneidert. Sie sangen, spielten und tanzten gemeinsam mit den Kindern und weckten ihr Interesse an der Welt der Musik und des Theaters.
    Das Opernpublikum von morgen nahm die interaktive Möglichkeit der Mitwirkung dankbar an.

  • Tagesausflug für Mitglieder und Gäste

    Pünktlich um 08:30 Uhr war Abfahrt von der Volksschule Brunn am Gebirge. 50 Personen hatten sich für den Mitgliederausflug in die Wachau angemeldet. Erstes Ziel war das Benediktinerstift Göttweig in der Gemeinde Furth in der Nähe von Krems. Der Prachtbau zählt zu den barocken Sehenswürdigkeiten Österreichs und thront unübersehbar in 422m Seehöhe am östlichen Rand des weltberühmten Donautals der Wachau. Schon bei der Anfahrt lässt sich das riesige Ausmaß der Anlage erkennen. Oben bietet sich dann ein herrlicher Ausblick auf die Umgebung. Durch den riesigen Innenhof gelangen wir zum Stiftsmuseum im Kaisertrakt, wo uns bereits die Fremdenführerin erwartet. Zunächst erfahren wir noch vor dem Museum einige interessante Details zur Geschichte des Klosters. Im Inneren des Gebäudes bewundern wir dann die wirklich sehenswerte Kaiserstiege, die sich über drei Geschosse erstreckt und über der ein beeindruckendes, 340m2 großes Deckenfresko von Paul Troger prangt. Auch die 12 Fürsten- und Kaiserzimmer sind sehenswert. Nach der einstündigen Führung statten wir auch der Stiftskirche noch einen kurzen Besuch ab.

    Zur Mittagszeit fahren wir mit dem Bus wieder hinab ins Donautal und kehren zum Mittagessen im Landgasthaus Siedler in Mauternbach ein. Das Essen ist hervorragend – es ist weit mehr als nur Kalorienaufnahme. Die Stimmung ist gut und so vergeht auch hier die Zeit wie im Flug.

    Um 14 Uhr fahren wir weiter in das naheliegende Dürnstein in die „Domäne Wachau“. Es ist eines der bekanntesten Weingüter Österreichs, liegt außerhalb der Stadtmauern von Dürnstein und kann auf eine 300 Jahre lange Weingutsgeschichte zurückblicken. Auch hier werden wir fachkundig durch die ausgedehnten unterirdischen Kellergewölbe unter dem Dürnsteiner Schlössel geführt. Einen Teil der vielen Gänge hat man der Geschichte überlassen. In einem kleinen Nebenraum zeigt man eine Büste von Leopold Figl und den Tisch, an dem die Freiheit Österreichs im wahrsten Sinn des Wortes ersoffen wurde. Bei der anschließenden Weinverkostung erfahren wir, was die Wachau als Weinbaugebiet so außergewöhnlich macht und kommen den Besonderheiten von „Steinfeder“, „Federspiel“ und „Smaragd“ auf die Spur.

    Um 19 waren wir wieder in Brunn am Gebirge – es war ein schöner Tag und die Teilnehmer waren sehr zufrieden.