Brunner Kultur Club


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AKTUELLE FOTOS:
  • IDEMO - Go West

  • Heiter bis wolkig

  • Jazz beim Heurigen

  • Adventabend - heiter, besinnlich, gemütlich....

    Das Gospel-Trio-Joy erfreut seine Fans bei jedem Auftritt. Manche Lieder sind mit Musik begleitet, manche A-Capella gesungen. Mit einer rauchigen Mezzosopranstimme, einem klaren Bariton und einem samtenen Alt klingen auch A-Capella Lieder voll und überzeugend. Die drei Sänger bringen stimmungsvolle Advent- und Weihnachtslieder und überzeugen mit Feeling und großer Musikalität.

    Die Küche bietet kulinarische Köstlichkeiten und eine große Auswahl an Getränken.
    Ausklang des Abends in gemütlicher Clubatmosphäre.

    Samstag 15. Dezember 2018
    Beginn: 19:00 Uhr Einlass: 18:00 Uhr
    Restaurant Golf & Country Club Brunn
    Rennweg 50; 2345 Brunn am Gebirge

    Eintritt: Freie Spende für einen karitativen Zweck

    Platzreservierungen unter 02236 – 341 93
    oder per E-Mail an: golfrestaurant@schwarz-hirsch.at

  • The Wayfaring Four - Blues & Country

    The Wayfaring Four sind drei alte Hasen und eine Dame, die, aus verschiedenen Musikgenres kommend, festgestellt haben, dass ihnen das gemeinsame Musizieren einfach Spaß macht. Ihr Programm kommt hauptsächlich aus der „Americana“ Richtung, das heißt Blues, Country und Roots Music vom Feinsten mit hin und wieder etwas Irischem zur Abwechslung.
    Das alles findet sich in einem unterhaltsamen Abend getragen von Gitarren, Banjo, Mandoline und Saxophon. Dazu kommen Hits und favorite songs aus der musikalischen Vergangenheit der drei Herren und der „Saxi“-Lady, launig zu Gehör gebracht
    „The Wayfaring Four“ sind:
    „Reverend“ Peter Katzgraber, Gitarren und Gesang
    „Leo“ Leonhardsberger, Gitarre, Mandoline, Banjo und Gesang
    „Slow“ Jim Morrison, Gitarre und Gesang
    „Röhri“ Andrea Karner, Saxophon und Gesang

    Freitag, 25. Jänner 2019
    BRUNO Raum 105
    Beginn: 19:30 Uhr
    Saaleinlass: 18:30 Uhr
    Eintritt: € 18,-
    AKNÖ-, BKC- und CCB-Mitglieder € 15,-

  • Noch ein Camino

    Der Jakobsweg zählt wohl zu den bekanntesten Pilgerwegen in Europa. Zahlreiche Menschen machen sich jedes Jahr auf, um entweder bis nach Santiago de Compostella zum Grab des Apostels Jakobus zu gelangen oder Teilstrecken auf einem der vielen Jakobswege in diese Richtung zu gehen. Seit beinahe 20 Jahren schon ist auch „Ernesto“ Mischer fast jährlich auf einer der vielen Jakobswegrouten unterwegs gewesen. Ausgerüstet mit Rucksack, Wanderstöcken und einem passablen Spanisch-Sprachschatz hat er seine Wanderungen in Angriff genommen. Seine Routine hat ihm oft geholfen, versteckte Wegmarkierungen zu finden und nicht falsch abzubiegen. Seine Sprachkenntnisse haben es ihm oft erleichtert, auch in kleinen Ortschaften Quartier für eine Nacht zu finden. Wieder zu Hause, hat er dann in Wort und Bild von seinen Erlebnissen vor einem interessierten Publikum berichtet.
    Zu fast allen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges wusste er eine kurze Geschichte zu erzählen. Zu fast jeder Unterkunft und zu fast jedem Mittags- oder Abendmahl wusste er eine Anekdote, ein Bonmot oder ein selbst verfasstes Kurzgedicht beizusteuern. So haben seine Zuhörer im Laufe der Jahre schon den Camino Primitivo, den Camino Sur, den Camino de Levante, den Camino de Madrid, die Route Via de la Plata und etliche andere dieser Wege kennengelernt.
    Sein Vortrag über den Camino Francés verspricht wieder interessant, kurzweilig und amüsant zu werden.

    Multivisionsshow von und mit „Ernesto“ Mischer

    Donnerstag, 21. Februar 2019
    BRUNO Raum 105
    Franz Weiss-Platz 7
    2345 Brunn am Gebirge

    Beginn: 19:30 Uhr Einlass: 18:30 Uhr

    Eintritt: Frei(e) Spende

  • IDEMO - Go West

    Äußerst erfolgreich verlaufen ist die Veranstaltung IDEMO-Go West am 6. November 2018. Der Raum 105 im Ortszentrum BRUNO war bis auf den letzten Platz gefüllt. Einige unentwegte haben sogar mit Stehplätzen vorlieb genommen, um sich den Wort- und Bildbericht des Brunner Ehepaares Ingrid und Robert Schnabl nicht entgehen zu lassen. Die beiden haben zu Beginn des neuen Jahrhunderts mit ihrem Segelboot – eine Stahlketch – von Kroatien ausgehend eine Weltumseglung unternommen. Mit an Bord war die damals dreijährige Tochter Anna. Die Reise hat letztendlich viereinhalb Jahre gedauert.
    Zunächst wurden Seekarten und Hafenbücher nur bis Spanien mitgenommen. Wenn es gut geht, kann man ja dort weitere Seekarten kaufen. Und es ging gut. Weitere Ziele wurden angepeilt: Kanaren – Kapverden – Martinique – Grenada – Trinidad – Venezuela – Panama. Jetzt musste eine wichtige Entscheidung getroffen werden: Umkehren, und die „Atlantikrundfahrt“ beenden. Oder weiterhin „Go West?“ Natürlich siegte das „oder“ und nach der Durchfahrt durch den Panamakanal und dem Öffnen der letzten Schleuse war der „point of no return“ erreicht. Man war jetzt im Pazifik! Neue Ziele wurden anvisiert: Galapagos – Tahiti – Bora Bora – Tonga – Neuseeland – Bali – Singapore – Malediven – Aden – Suezkanal – und nach mehr als vier Jahren war die Reise in Kroatien – dem Ausgangspunkt – zu Ende.

    Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Die Welt wurde im Segelboot umrundet. Eine selbst gewählte Herausforderung wurde gemeistert. Vergessen sind die Momente, in denen man hilflos den Gewalten der Natur ausgesetzt war. Geblieben ist eine Dankbarkeit für jede Minute und die Erinnerung an Erlebnisse, die man nicht für Geld kaufen kann.

    Rund 29.000 Seemeilen zurückgelegt (53.700km am Wasser); zweimal den Äquator überquert; einmal die Datumsgrenze überschritten; streckenweise bis zu 24 Tagen allein auf See; 1.526 Tage unterwegs. Eine schöne, spannende, beeindruckende, abenteuerliche und manchmal auch gefährliche Reise.

    Die Familie lebt heute wieder in Brunn am Gebirge. Ingrid und Robert haben einen bürgerlichen Beruf ergriffen. Tochter Anna absolviert ein Studium. Sie sind stolz! Aber nicht so sehr darauf, es geschafft zu haben. Sondern stolz darauf, weggefahren zu sein! Die Sehnsucht nach dem Rauschen der Wellen und der Freiheit, den Bug immer nach eigenen Wünschen auszurichten, wird aber wohl für immer bleiben.

    Die Besucher waren einhellig der Meinung: Es war mehr als nur ein gelungener Abend. Alle waren begeistert von der spannenden Dokumentation.

  • Heiter bis wolkig

    Da hatte Ilse Szaal offenbar eine gute Idee. Im Namen des Brunner Kultur Clubs lud sie ehemalige Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von sechs Gemeinden aus dem Bezirk Mödling zu einem informellen Treffen ins Brunner Heimathaus und alle sechs haben gerne zugesagt. Grund der Einladung war nicht nur ein Gedanken- und Informationsaustausch, sondern auch die Finissage der Gemäldeausstellung von Elisabeth Bunka-Peklar. Der ehemalige Vizebürgermeister von Brunn und nunmehriger „Hausherr“ und Obmann des Heimathausvereins, Julius Niederreiter, hat die Ehrengäste und Besucher begrüßt und mit einem Kurzreferat die Geschichte des Heimathauses erzählt. Das spätgotische Bürgerhaus aus dem15. Jahrhundert wurde 1964 von der Gemeinde angekauft und nach gründlicher Restaurierung 1969 als Zentrum für kulturelle Veranstaltungen eröffnet. Auch der amtierende zweite Vizebürgermeister von Brunn, Gerhard Feichter, hieß die Ehrengäste und Besucher herzlich willkommen, unterstrich die Bedeutung des Heimathauses als Haus der kulturellen Begegnung und pries die wichtige Aufgabe des Heimathausvereins, diese kulturelle Stätte zu bewahren. Helmut Bussecker führte als Moderator launig durch die Veranstaltung und stellte jede und jeden der ehemaligen Ortsvorsteher kurz vor: Ernst Herzig (Bürgermeister von Breitenfurt 1985 bis 2012), Helga Markowitsch (Bürgermeisterin von Brunn am Gebirge 2005 bis 2009), Eugen Krammer (Bürgermeister von Gießhübl 2005 bis 2010), Edeltraud Obner (Bürgermeisterin von Maria Enzersdorf 2006 bis 2013), Harald Lowatschek (Bürgermeister von Mödling 1985 bis 2003) und Meinhard Kronister (Bürgermeister von Vösendorf 1992 bis 2009). Es wurden viele lustige Geschichten aus früheren Zeiten erzählt und die Freude war groß, ehemalige Amtskollegen – mit denen man bei ortsübergreifenden Themen entweder gut zusammen gearbeitet hat oder aber auch so manchen Strauß ausgefochten hat – nach vielen Jahren wieder zu treffen. Einhellig bestätigten alle, dass sie ihr Amt gerne und mit viel Engagement ausgeübt haben, dass sie sich aber in die aktuelle Tagespolitik nicht mehr einmischen wollen und niemandem gute Ratschläge erteilen möchten.
    Im Anschluss an die Veranstaltung gab es einen gemütlichen Ausklang im Cafe & Restaurant „Buch-Bar“, dem Lokal des ersten Brunner Vizebürgermeisters Mathias Müller.

  • Jazz beim Heurigen

    Eine ganz besondere musikalische Zeitreise erlebten die Gäste am Mittwoch, 12. September im gut besetzten Heurigenlokal Hössl. Die „Vienna Jazz Group“ unter Bandleader Hermann Ledl bot Jazzmusik in höchster Qualität. Von New York über Chicago nach Rio, von der Swing-Ära zum Jazz der 60er Jahre führte die Reise. Das Programm umfasste Themen von Duke Ellington, George Gershwin, Eroll Garner und vielen anderen Komponisten und bekannten Jazzmusikern.
    Die seit 1974 aktive Formation ließ technisch nichts zu wünschen übrig. Die sechs Musiker überzeugten mit Perfektion und Spielwitz. Das Publikum dankte mit viel Applaus.