Brunner Kultur Club

NEWS

50 Einträge | Seite 1/5
  • FAUST - neue CD von Julian WALDER

    Das 21-jährige Ausnahmetalent aus Brunn am Gebirge - Julian Walder - hat seine zweite CD veröffentlicht. Entdeckt wurde er Ende 2020 vom Spanischen Recording Label "KNS Classical" und kann sich nun auch offizieller KNS Classical Artist nennen.

    Das einstündige Album ist auf den wichtigsten Streaming Plattformen weltweit veröffentlicht und auch als CD erhältlich. Faust ist eine virtuose Vertonung der Oper von Gounod von Henryk Wieniawski für Violine und Klavier. Zusätzlich beinhaltet die CD noch Werke von Schumann und Brahms sowie die Meditation von Tchaikovsky. Weitere Informationen finden Sie unter www.julianwalder.com.

  • jugend & stil - Julian Walder

    Die neue Konzertrehe jugend & stil bietet herausragende Nachwuchstalenten der klassische Musik Konzerte im stilvollen Ambiente des Palais Coburg in der hohen Kasematte.

    Lernen siede jungen KünstlerInnen im persönliche Gespräch kennen. Genießen Sie im Anschuss ein Mittagsmenü im Restaurant Clementine im Glashaus. Durch Ihr Kommen unterstützen Sie die heranwachsende MusikerInnengeneration.

    Julian Walder, unser Brunner Ausnahmetalent, tritt am

    Sonntag, 24.10.2021, 11.00 Uhr, Palais Coburg

    gemeinsam mit

    Chizu Miyamoto, Klavier
    Gast: Sanna-Milada Adam, Sopran

    auf.

    Es werden Werke von Mozart, Schubert, Vitali und Wieniawski gespielt.

    Optional:
    Mittagsmenü* im Restaurant Clementine - 2-Gang-Menü: 19,-- €, 3-Gang-Menü 23,-- €
    * Limitiertes Menükontingent. Begrüßungs-Apertif für jugend & stil-BesucherInnen inklusive.

    Reservierung
    Ticket- und Menüreservierung unter +43 699 12 55 97 98 oder office@eckartmusic.com

    Vorschau in die Adventzeit
    So., 12.12.2021 - Flöte-Harfe-Duo mit Nicole Henter & Julia Kräuter

  • Julian Walder - Auszeichnung

    „Primavera“ sollte bereits im Mai dieses Jahres das grandiose Festkonzert (mit Julian Walder und Viktoria Car) aus Anlass des 25jährigen Bestandsjubiläums des Brunner Kultur Clubs werden. Corona hat uns aber einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht – das Konzert musste auf November verschoben werden. Leider musste nun auch der Ersatztermin verschoben werden und das Konzert wird nun (hoffentlich) am 26. Mai 2021 stattfinden.
    Erfreuliches gibt es über Julian Walder – Stargeiger und Mitglied des Brunner Kultur Clubs - zu berichten. Er hat ein Sponsorship des renommierten Recording Labels „Orpheus Classical“ gewonnen. Damit wird sein digitales Album „Tchaikovsky Violin Concerto“ auf den führenden Streaming-Plattformen weltweit zum Download veröffentlicht!

    Der Vorstand des Brunner Kultur Clubs gratuliert zu dieser großen Auszeichnung.

  • Korsika - Gebirge im Meer

    Die Corona-Pandemie führte zu einer Ausnahmesituation, die uns als Veranstalter vor neue und unvorhersehbare Herausforderungen gestellt hat. Entsprechend den Vorgaben von Fachleuten und der Politik mussten wir zum Schutze unserer Gäste und auch der eigenen Mitarbeiter umfangreiche präventive Maßnahmen ergreifen, um einer möglichen Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken: Maskenpflicht - Desinfektionsmittelspender – Bodenmarkierungen zur Abstandshaltung – Hinweisschilder – Einbahnsystem im Publikumsverkehr – ausreichende und regelmäßige Lüftung – Speisen und Getränkeausgabe unter Einhaltung der gesetzlichen Covid 19 – Auflagen – und noch einiges mehr.

    Erfreulicherweise haben trotz der schwierigen Situation mehr als 70 Gäste den Weg in den BRUNO-Festsaal gefunden, um wieder einem der gewohnt interessanten Lichtbildvorträge von Gabi und Bruno Splichal beizuwohnen.

    Korsika ist eine vielfältige und faszinierende Insel. Atemberaubend der Anblick der Steilküste der Hafenstadt Bonifacio, die in schwindelerregender Höhe auf einer unterspülten Felsterrasse liegt. Wunderschön die Strände Santa Giulia und Palombaggia südöstlich von Porto Vecchio. Das Geburtshaus von Napoleon Bonaparte - heute ein Museum - und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten dieser eindrucksvollen Insel im Mittelmeerraum.

    Die gezeigten Bilder, untermalt von passender Musik und abwechselnd von Gabi und Bruno Splichal vorgetragenen Kommentaren waren wieder sehr informativ, interessant und kurzweilig.

  • Adventabend - heiter, besinnlich, gemütlich

    Das Restaurant im Golf & Country Club Brunn (GCC) bot auch heuer wieder den idealen Rahmen für einen stimmungsvollen Adventabend. Bereits zum 5. Mal setzten der GCC und der Brunner Kultur Club (BKC) in der Vorweihnachtszeit gemeinsam ein Zeichen mit einer Spendenaktion für in Not geratene Menschen.
    Ing Roman Kreitner, Vorstandsdirektor im Golfclub, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Dr. Andreas Linhart und Pfarrer Dechant Mag. Adolf Valenta.
    Der Saal war sehr gut besucht. Die aus Brunn stammende Sopranistin Viktoria Car sorgte mit kräftiger Stimme für gute Stimmung. Begleitet wurde sie von Jelena Davidovic auf der Harmonika. Christian Brandauer und Thomas Klein lasen weihnachtliche Geschichten vor.
    Der Eintritt war frei und die gute Stimmung im Saal schlug sich auf die Spendenfreudigkeit der Besucher nieder. Ein Scheck über € 3.700,- konnte an die Organisation „Mission Possible“ übergeben werden.
    Die Küche bot köstliche Speisen und Getränke und der Abend ging nach dem offiziellen Teil nahtlos über in ein gemütliches Beisammensein in angenehmer Clubatmosphäre.
    Dank gebührt allen Mitwirkenden und Organisatoren.

  • Die Kinderzauberflöte

    Ausverkauft war die Vorstellung „Die Kinderzauberflöte“ am 19. September im Raum 105 des BRUNO-Ortszentrums. Die Zauberflöte ist natürlich die ideale Kinderfalle. Kaum ein Werk der abendländischen Kultur scheint so kindgerecht zu sein wie sie.
    Je älter Musikfreunde werden, desto verworrener und irrealer erscheint ihnen die Handlung. Je jünger die Kinder sind, desto weniger Probleme haben sie, sich nicht an den inhaltlichen Brüchen in Emanuel Schikaneders Libretto zu stören. Sie nehmen die Geschichte der Königin der Nacht, des Vogelhändlers und des Prinzen und der Prinzessin für bare Münze. Entsprechend begeistert war der Zuspruch des jungen Publikums. Gernot Kranner und Axel Ramerseder haben das Mitsing-Musical kindgerecht auf eine Aufführungsdauer von etwa einer Stunde zurechtgeschneidert. Sie sangen, spielten und tanzten gemeinsam mit den Kindern und weckten ihr Interesse an der Welt der Musik und des Theaters.
    Das Opernpublikum von morgen nahm die interaktive Möglichkeit der Mitwirkung dankbar an.

  • Tagesausflug für Mitglieder und Gäste

    Pünktlich um 08:30 Uhr war Abfahrt von der Volksschule Brunn am Gebirge. 50 Personen hatten sich für den Mitgliederausflug in die Wachau angemeldet. Erstes Ziel war das Benediktinerstift Göttweig in der Gemeinde Furth in der Nähe von Krems. Der Prachtbau zählt zu den barocken Sehenswürdigkeiten Österreichs und thront unübersehbar in 422m Seehöhe am östlichen Rand des weltberühmten Donautals der Wachau. Schon bei der Anfahrt lässt sich das riesige Ausmaß der Anlage erkennen. Oben bietet sich dann ein herrlicher Ausblick auf die Umgebung. Durch den riesigen Innenhof gelangen wir zum Stiftsmuseum im Kaisertrakt, wo uns bereits die Fremdenführerin erwartet. Zunächst erfahren wir noch vor dem Museum einige interessante Details zur Geschichte des Klosters. Im Inneren des Gebäudes bewundern wir dann die wirklich sehenswerte Kaiserstiege, die sich über drei Geschosse erstreckt und über der ein beeindruckendes, 340m2 großes Deckenfresko von Paul Troger prangt. Auch die 12 Fürsten- und Kaiserzimmer sind sehenswert. Nach der einstündigen Führung statten wir auch der Stiftskirche noch einen kurzen Besuch ab.

    Zur Mittagszeit fahren wir mit dem Bus wieder hinab ins Donautal und kehren zum Mittagessen im Landgasthaus Siedler in Mauternbach ein. Das Essen ist hervorragend – es ist weit mehr als nur Kalorienaufnahme. Die Stimmung ist gut und so vergeht auch hier die Zeit wie im Flug.

    Um 14 Uhr fahren wir weiter in das naheliegende Dürnstein in die „Domäne Wachau“. Es ist eines der bekanntesten Weingüter Österreichs, liegt außerhalb der Stadtmauern von Dürnstein und kann auf eine 300 Jahre lange Weingutsgeschichte zurückblicken. Auch hier werden wir fachkundig durch die ausgedehnten unterirdischen Kellergewölbe unter dem Dürnsteiner Schlössel geführt. Einen Teil der vielen Gänge hat man der Geschichte überlassen. In einem kleinen Nebenraum zeigt man eine Büste von Leopold Figl und den Tisch, an dem die Freiheit Österreichs im wahrsten Sinn des Wortes ersoffen wurde. Bei der anschließenden Weinverkostung erfahren wir, was die Wachau als Weinbaugebiet so außergewöhnlich macht und kommen den Besonderheiten von „Steinfeder“, „Federspiel“ und „Smaragd“ auf die Spur.

    Um 19 waren wir wieder in Brunn am Gebirge – es war ein schöner Tag und die Teilnehmer waren sehr zufrieden.

  • Querfeldein durch den Frühling

    Beim Konzertabend des Brunner Kultur Clubs unter dem Motto „Querfeldein durch den Frühling“ am 3. Mai 2019 im restlos ausverkauften Saal 105 des BRUNO-Ortszentrums wurde den Besuchern ein einzigartiges Musikvergnügen bereitet.

    Zunächst führten die Brunner Sopranistin Viktoria Car – begleitet von Katharina Hofbauer an der Harfe – die Gäste auf eine musikalische Reise durch Europa mit Liedern von Benjamin Britten, Henry Purcell, Edvard Grieg, Jaques Offenbach, Morvay Károly, Franz Lehár und Giacomo Puccini. Die Lieder gefielen und die Anerkennung des Publikums zeigte sich in lang anhaltendem Applaus. Viktoria Car überzeugte aber nicht nur stimmlich sondern führte auch als humorvolle und versierte Moderatorin gekonnt durch das Programm.

    Dann trat der unbestrittene Star des Abends – der Brunner Violinist Julian Walder – vor das Publikum. Der erst 18jährige begeisterte das Publikum mit makellosen Interpretationen von Stücken von Fritz Kreisler, Antonio Vitali und Antonin Dvořák. Begleitet wurde er von der Japanerin Chizu Miyamoto am Klavier. Man merkte sofort, hier sind nicht nur zwei hervorragende Einzelsolisten am Werk, sondern hier musizieren zwei Interpreten, die einander kennen und hervorragend miteinander kommunizieren. Lang anhaltender Applaus und Bravo Rufe waren der verdiente Lohn für diese Klassevorstellung.

    Nach der Pause geleitete Viktoria und Katharina mit einem abwechslungsreichen Liederprogramm das Publikum von Franz Schubert bis zum „Wiener Schmäh“. Auch einige beliebte „Ohrwürmer“ waren dabei, das Publikum wurde zum Mitsingen animiert und die ohnehin schon tolle Stimmung im Saal steigerte sich merklich.

    Wer dachte, dass eine weitere Steigerung kaum noch möglich sei, wurde eines Besseren belehrt. Wieder trat Julian und Chizu vor das Publikum und nach Stücken von Brahms und Fritz Kreisler folgte als letztes Stück die „Carmen Fantasie“ von Franz Waxman. Julian Walder avancierte zu einem wahren Teufelsgeiger. Gemeinsam mit Chizu Miyamoto zeigten die beiden, welches Potenzial in ihnen steckt und wie kongenial und brillant sie auch bei Tempowechsel harmonieren. Der Jubel des Publikums kannte kaum Grenzen, beide erhielten Standing Ovations.

    Die Gäste waren beeindruckt, berührt, fasziniert, hingerissen – keiner hat sein Kommen bereut.

    Es war ein wunderbarer, auf höchstem Niveau vorgebrachter Konzertabend.

  • ISLAND - den Urgewalten so nah

    Bereits zum 17. Mal zeigten Gabi und Bruno Splichal am 21. März 2019 im Festsaal BRUNO in Brunn am Gebirge eine Multimediashow über eine ihrer zahlreichen Reisen und begeisterten wieder das Publikum. Die Beiden verbindet ja eine gemeinsame Leidenschaft: Sie sind passionierte Hobby-Fotografen und bezeichnen selbst ihre Besessenheit als „Fotomanie“. Die Liebe zu diesem Metier spürt man bei ihren Erzählungen und sieht man vor allem beim Betrachten der Bilder – ein Feuerwerk an Natur, Menschen, Landschaften und Architektur.

    Diesmal zeigten sie ihre Erlebnisse von einer dreiwöchigen Erkundungsreise auf der Insel Island im äußersten Nordwesten Europas, knapp südlich des nördlichen Polarkreises.

    „Island“ bedeutet „Eisland“, es ist die größte Vulkaninsel der Erde und ein sehr dünn besiedelter Inselstaat. Island ist ein Land der Kontraste. In seiner kargen Landschaft zeigen sich die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft besonders spektakulär. Aktive Vulkane, tiefgrüne Täler, von Gletschern geformte Fjorde, schwarze Strände und tosende Wasserfälle lassen einen immer wieder von Neuem staunen über die hier noch so ursprüngliche Natur.

    Vor Beginn der Präsentation haben die beiden Vortragenden das Publikum um Nachsicht gebeten, falls sie einige der Sehenswürdigkeiten nicht richtig aussprechen sollten. Die Hauptstadt „Reykjavik“ geht ja noch, aber bei „Hallgrimkskirkja“ (größte Kirche Islands), „Krýjsuvik“ (Hochtemperaturgebiet), „Dyrhólaey“ (Steilfelsen aus Basaltgestein), „Vatnajökull“ (größter Gletscher), „Seydisfjördur“ (Fischerdorf) und „Akureýrarkirkja“ (zweitgrößte Stadt auf der Insel) ist die Skepsis nachvollziehbar.

    Die Bilder, untermalt von passender Musik, waren wieder faszinierend. Die begleitenden Kommentare waren informativ, interessant, spannend und kurzweilig.

    Island schlägt jeden, der den Inselstaat einmal besucht hat, in seinen Bann. Die 150 Besucher waren beeindruckt von der ungebändigten Natur, die es in dieser Form in Europa wohl nirgendwo sonst gibt.

    Es war ein toller, erfolgreicher Abend.

  • Noch ein Camino

    Seit der Jahrtausendwende hat uns „Ernesto“ Mischer fast jährlich von seinen Jakobsweg-Wanderungen in Wort und Bild berichtet. Nun hat er den Vortrag von seiner ersten Wanderung im Jahr 2000 – entlang des Camino Francés – aus dem Archiv geholt und ihn gründlich überarbeitet. Die Zuseher am 21. Februar 2019 sahen daher im BRUNO-Raum 105 einen völlig neuen Bericht. Die technischen Möglichkeiten zur Gestaltung einer ansprechenden Präsentation haben sich seit damals ja gewaltig verändert. Damals war es noch ein „DIA-Vortrag“. Mit deutlich hörbaren Klick-Klack erschien ein Bild nach dem anderen auf der Leinwand und das Publikum lauschte den Kommentaren des Vortragenden.
    Jetzt wurden die Bilder mit einem „Beamer“ auf die Projektionsfläche projiziert und über einen Computer wurden Musik, Originalgeräusche und auch Videosequenzen zugespielt. Mit elektronischen Effekten wie Überblendungen, Bild-in-Bild Darstellungen, Ausschnittvergrößerungen, Heranzoomen, etc. entstand eine ausgefeilte und unterhaltsame „Multimedia-Show“. Die Bilder waren faszinierend, die verbindenden Worte spannend, interessant, kurzweilig und auch humorvoll.
    Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.
    Die Gäste bedankten sich mit starkem Beifall.

Einträge pro Seite: 1025100
Seite 1/5